Corona-Hilfe

Informationen für Unternehmen in der Corona-Krise

Unsere Geschäftspartner bieten Ihrem Unternehmen schnell und unkomplizierte Hilfe auf folgenden Infoseiten, Hotlines und Informationsblättern:

 

Handlungsleitfaden für bayrische Betriebe zur Handhabung von 3G

Wiedereröffnung der Wirtschaft – Regelungen für Geschäfte und Betriebe

Verschärfungen der Corona-Regeln in Bayern: 15. BayIfSM
Das bayerische Kabinett hat die von Ministerpräsident Markus Söder angekündigten Verschärfungen wie erwartet beschlossen: Somit wird ab Mittwoch, 24. November die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) in Kraft treten.

• Die epidemische Lage für Bayern soll festgestellt werden.
• Alle Weihnachtsmärkte werden abgesagt.
• 2G- und 2G-Plus-Regeln werden massiv ausgeweitet: Für körpernahe Dienstleistungen, Hoch-, Volks- und Fahrschulen gilt künftig 2G, für kulturelle und sportliche Veranstaltungen gilt 2G-Plus. Söder kündigte nochmals verschärfte Kontrollen an.
• Für den Handel wird es keine Zulassungsbeschränkungen (2G) geben, allerdings wird die maximale Personenanzahl begrenzt: Pro Kunde müssen zehn Quadratmeter Platz vorhanden sein.
• Bei Großveranstaltungen, in Freizeiteinrichtungen und Messen wird eine Obergrenze von 25 Prozent der maximalen Besucherzahlen festgelegt.
• Schließung von Discos, Bars und Schankwirtschaften bis zum 15. Dezember.
• Für die Gastronomie gilt wieder eine Sperrstunde ab 22 Uhr.
• Für private und öffentliche Veranstaltungen in "nichtprivaten" Räumlichkeiten gilt in Bayern wie angekündigt die "2G-Plus-Regel". Findet die Veranstaltung allerdings in einem gastronomischen Betrieb statt, gilt die bayernweite 2G-Regel. Auch für Feiern in nichtprivaten Räumlichkeiten gelten die Obergrenze von maximal 25 Prozent der möglichen Auslastung, sowie Mindestabstand und Maskenpflicht.
• Zusätzlich gibt es eine "harte Notbremse" in Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 1000: Dort müssen körpernahe Dienstleistungen und Gastronomie ebenfalls schließen (Friseure dürfen weiterhin öffnen), Kultur- und Sportveranstaltungen werden verboten. Lediglich Schulen, Kindertagesstätten und der Handel bleiben offen. Im Handel müssen pro Kunde mindestens 20 Quadratmeter Platz vorhanden sein.

Söder kündigte außerdem an, sich massiv für mehr Impfungen und Booster-Impfungen einzusetzen. Dazu sollen alle Impfzentren wieder voll in Betrieb genommen und zusätzlich Ärzte und Apotheken eingebunden werden.
Den vollständigen Kabinettsbeschluss finden Sie unter www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-23-november-2021/

Weitere Informationen unter www.ihk-nuernberg.de/s/137034.

Übersichtstabelle Corona-Regeln: Was gilt in welchem Bereich

Neues Infektionsschutzgesetz (IfSG) tritt in Kraft: 3G am Arbeitsplatz und Homeoffice-Pflicht
Gemäß §28b des ab Mittwoch, 24. November in Kraft tretenden Infektionsschutzgesetzes, werden die 3G-Regelungen am Arbeitsplatz nun bundesweit vorgeschrieben. Dabei ergeben sich gegenüber dem aktuellen Stand in Bayern folgende Änderungen:

• 3G gilt in allen Betrieben, unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten. Es sind also jetzt auch kleine Betriebe mit weniger als 10 Arbeitnehmern erfasst.
• 3G am Arbeitsplatz gilt auch im Handel.
• Der G-Nachweis ist für das Betreten von Arbeitsstätten erforderlich. Eine Beschränkung auf geschlossene Räume enthält das Gesetz nicht.
• Erfasst sind nach dem Wortlaut alle Arbeitsstätten, „in denen physische Kontakte von Arbeitgebern und Beschäftigten untereinander oder zu Dritten nicht ausgeschlossen werden können“.
• Die Nachweise sind an jedem Arbeitstag erforderlich. Nicht Geimpfte oder Genesene müssen arbeitstäglich einen Test vorlegen. In der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung waren nur zwei Tests pro Woche vorgesehen.
• Mögliche Tests sind: Selbsttests unter Aufsicht, Schnelltests durch geschultes Personal oder PCR-Tests.
• Der Arbeitgeber ist weiterhin verpflichtet, seinen Arbeitnehmern zwei Tests pro Woche anzubieten. Für die darüber hinausgehenden Tests muss aber grundsätzlich der Arbeitnehmer selber sorgen.
• Der Arbeitgeber ist verpflichtet, 3G-Nachweise bei Zutritt zur Arbeitsstätte zu kontrollieren. Es ist zulässig, zu diesem Zweck den G-Status des Arbeitnehmers (Geimpft bzw. Genesen) zu erfassen und zu speichern.
• Die "Pflicht zum Homeoffice" gilt wieder: Künftig muss der Arbeitgeber den Beschäftigten die Arbeit in der eigenen Wohnung gestatten, wenn keine betrieblichen Gründe dagegen sprechen. Und Beschäftigte müssen das Angebot annehmen, wenn es ihrerseits keine zwingenden Gründe dagegen gibt.

Die neue Regelungen gelten zunächst bis 19. März 2022, und zwar unabhängig vom Stand der bayerischen Corona-Ampel. 

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Übersicht mit den wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema "Betrieblicher Infektionsschutz" unter www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html veröffentlicht.

Die IHK München und Oberbayern bietet ebenfalls eine Seite mit Fragen und Antworten unter www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Arbeitsrecht/Bestehende-Arbeitsverh%C3%A4ltnisse-K%C3%BCndigung-und-Sozialversicherung/Corona-Virus-Dienstreisen-Arbeitsausfall-Arbeitsschutz an.

Kurz-Webinar "Corona-Selbsttests im Unternehmen begleiten

  • In immer mehr Regionen Mittelfrankens findet die 3-G-Regel Anwendung. Damit sind die Kunden oder Mitarbeiter vieler Betriebe – sofern nicht geimpft oder genesen – auf aktuelle Testnachweise angewiesen, um Zugang zum Betrieb bzw. zu Kunden des Betriebes zu erhalten. Für beide Fälle gibt es die Möglichkeit, entsprechende Testnachweise (Muster für Testnachweis herunterladen, PDF-Dokument) selbst zu erstellen. Derzeit gelten folgende Regelungen hierzu:
    In Einrichtungen mit Testpflicht (Einzelhandel, Hotels, Restaurants, körpernahe Dienstleistungen etc.) können Sie Ihrem Kunden einen Testnachweis ausstellen, sofern dieser Selbsttest unter Aufsicht durchgeführt wird. Dieser Testnachweis kann dann innerhalb von 24 Stunden ab Vornahme der Testung auch für andere testgebundene Angebote genutzt werden (allerdings nicht für Besuche von Kliniken, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – also kein Testnachweis im Sinne von § 9 Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a) der 12. BayIfSMV).
    Auch im Rahmen der betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes kann ein Testnachweis ausgestellt werden, wenn die Testung durch Personal durchgeführt bzw. beaufsichtigt wird, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt.

    Die IHK bietet in Kooperation mit der DIHK-Bildungs-GmbH kostenfreie Webinare an:
  • Webinar "Corona-Selbsttests im Unternehmen begleiten" der DIHK-Bildungs-GmbH
  • Web-Seminar: Coronatests in Unternehmen - Was geht rechtlich, was nicht?
  • Web-Seminar: Covid-19-Selbsttests im Unternehmen organisieren und durchführen
  • Webinar "Corona-Impfungen - Antworten auf die häufigsten Fragen aus betrieblicher Sicht"

    Weitere Infos und die Anmeldung finden Sie unter www.ihk-akademie-mittelfranken.de/akademie/themen/kostenfreie-seminare-coronatests-in-unternehmen

Neue Impfaktionen in Mittelfranken

  • Auf der Übersichtsseite über Impfaktionen in Bayern wurden neue Angebote eingestellt: In der interaktiven Karte finden Sie nicht nur die Haltestellen der Impfbusse in Nürnberg und Fürth, sondern auch Impfangebote beim Heimspiel von Greuther Fürth und vieles mehr. Bei Aktionen in Nürnberg werden Unternehmen, die im Umfeld der Haltepunkte liegen, weiterhin von der IHK auf die Gelegenheit zum Impfen hingewiesen.
    Alle Impfaktionen: www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/#Impfen_Aktionen

Neue Einreiseverordnung seit 1. August in Kraft

  • Es gibt neue Regeln für Menschen, die aus dem Urlaub oder von Dienstreisen aus Ausland zurückkehren: Risikogebiete werden seit dem 1. August in die zwei Kategorien "Hochrisikogebiet" und "Virusvariantengebiet" unterteilt. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt. Die wesentliche Änderung ist die generelle Nachweispflicht für Einreisende, die unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat, gilt.

    Außerdem müssen sich Personen, die sich innerhalb von zehn Tagen vor ihrer Einreise nach Deutschland in einem Hochrisikogebiet aufgehalten haben, unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in Quarantäne begeben und für einen Zeitraum von 10 Tagen isolieren. Für Rückkehrer aus Virusvariantengebieten gilt sogar eine 14-tägige Quarantäne.

    Welche Auswirkungen hätte eine häusliche Quarantäne für das Beschäftigungsverhältnis? Wie ist die Bezahlung von Mitarbeitern, die sich in Quarantäne begeben müssen, geregelt? Und wie ist die Bezahlung von Mitarbeitern, die wissentlich in ein Risikogebiet gereist sind und in Quarantäne müssen, geregelt?

    Rechtliche Informationen für Arbeitgeber finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/de/corona-virus/rechtsinformationen-fuer-unternehmer-arbeits-und-vertragsrecht/#reisen.

 Hygienekonzept der IHK Nürnberg für Mittelfranken für Betriebe

Corona-Testangebotspflicht für Unternehmen

  • Alle Arbeitgeber in Deutschland müssen ihren Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, ab der kommenden Woche Corona-Tests anbieten. Das hat das Bundeskabinett am Dienstag, 13. April beschlossen. Die entsprechende Änderung der Arbeitsschutzverordnung hat die Regierung auf den Weg gebracht.
    Demnach müssen Arbeitgeber Schnell- oder Selbsttests einmal pro Woche anbieten. Für besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben, körpernahe Dienstleistungen ausführen oder in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, sind mindestens zwei Testangebote pro Woche Pflicht. Dies gilt zunächst bis 30. Juni 2021.
    Gemeinsame Aktivitäten der Wirtschaft haben dazu geführt, gegenüber den ersten sehr weitgehenden Regulierungsvorstellungen der Bundesregierung entscheidende Erleichterungen zu erreichen:
    • Schnelltests oder Selbsttests reichen aus
    • Selbsttests müssen nicht unter Aufsicht durchgeführt werden
    • Arbeitgeber müssen keinerlei Dokumentation über das Testergebnis und die zu testenden Personen durchführen. Erforderlich sind für den Arbeitgeber lediglich Nachweise über die Beschaffung von Tests oder über eine Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten
    • die Testung muss nicht während der Arbeitszeit erfolgen.
  • Unternehmen, die sich bereits jetzt über betriebliche Corona-Tests informieren, Hersteller und Anbieter von Tests suchen oder Mitarbeiter schulen möchten, finden alle Informationen auf unserer Seite zu Corona-Tests: www.ihk-nuernberg.de/corona-tests

Entscheidungsfinder für Coronahilfen

  • Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen "Entscheidungsfinder" entwickelt, um Unternehmen bei der Wahl zur richtigen Coronahilfe zu unterstützen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/ueberbrueckungshilfe

Überbrückungshilfe Corona - Wirtschaftsministerium

Bayerisches Hilfsprogramm für Kunst- und Kulturschaffende

  • Empfänger erhalten für den Zeitraum ab Oktober 2020 eine Finanzhilfe als Ersatz des entfallenden Unternehmerlohns von bis zu 1.180 Euro monatlich, die mit der derzeitigen, bis Ende des Jahres laufenden Überbrückungshilfe des Bundes kumulierbar ist. Das Solo-Selbständigen-Programm umfasst ein Gesamtvolumen von 37,5 Mio. Euro für das Jahr 2020. Weitere Informationen und eine Übersicht finden Sie unter:
    www.ihk-nuernberg.de/de/corona-virus/corona-virus-finanzielle-hilfen#hilfsprogrammkultur

Neustarthilfe für Soloselbständige

  • Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige in allen Wirtschaftszweigen finanziell unterstützt, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Dazu zählen Soloselbständige, die personenbezogene (z.B. Kosmetikerinnen und Kosmetiker) oder kreative, künstlerische Tätigkeiten ausüben (z.B. Musikerinnen und Musiker, Gestalterinnen und Gestalter, Fotografinnen und Fotografen) oder zum Beispiel im Gesundheitswesen (z.B. Therapeutinnen und Therapeuten, Trainer), der Tourismusbranche (z.B. Stadtführerinnen und Stadtführer, Reiseleiterinnen und Reiseleiter) oder Bildungsbranche (z.B. Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer, Coaches) tätig sind.
    Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung. Weitere Informationen finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/ueberbrueckungshilfe
  • Mit der Weiterführung der Neustarthilfe als Neustarthilfe Plus bis 30. September 2021, wurden nun auch die Antragsfristen für Erst- und Änderungsanträge bis zum 31. Oktober 2021 verlängert.

Corona-Hotline für Selbständige

  • Die Agentur für Arbeit hat eine Service-Hotline für Selbstständige, Solo-Selbstständige, Freiberuflerinnen und Freiberufler, Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer sowie Künstlerinnen und Künstler eingerichtet. Wer zu dieser Gruppe gehört und finanzielle Hilfen zur Sicherung des Lebensunterhalts benötigt und/oder Informationen zu Hilfsprogrammen des Bundes und der Länder sucht, erhält unter der gebührenfreien Nummer 0800 4555 521 von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr hilfreiche Auskünfte.
    Diese Servicerufnummer erleichtert die Beantragung der Grundsicherung sowie von Corona-Hilfen und ist optimal abgestimmt auf die Zielgruppe der Selbstständigen. Die Mitarbeiter erklären, wie Anträge gestellt werden können und welche Unterlagen erforderlich sind. Sie beraten außerdem psychologisch und helfen auch bei beruflicher Neuorientierung.
    Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr gebührenfrei erreichbar unter 0800 4555 521.

Ausbildungsprämie

  • Ausbildungsprämie (bei Erhalt des Ausbildungsangebotes)
    Unternehmen mit bis zu 499 Vollzeitäquivalente erhalten für jeden Auszubildenden (mit Ausbildungsbeginn ab dem 1. Juni 2021), eine Prämie in Höhe von 4.000 EUR, sofern die Zahl der für das neue Ausbildungsjahr geschlossenen Ausbildungsverträge auf dem durchschnittlichen Niveau der letzten drei Jahre gehalten wird. Bedingung für die Auszahlung der Ausbildungsprämie ist, dass das Ausbildungsverhältnis über die Probezeit hinaus fortbesteht. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen erheblich von der Corona-Krise betroffen ist. Dafür wurde seit Januar 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat Kurzarbeitergeld gezahlt oder der Umsatz ist seit April 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat um 30 Prozent gegenüber dem jeweiligen Zeitraum im Jahr 2019 zurückgegangen. Die Anträge sowie weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

  • Ausbildungsprämie plus (bei Erhöhung des Ausbildungsangebotes)
    Unternehmen mit bis zu 499 Vollzeitäquivalente erhalten für jeden Auszubildenden (mit Ausbildungsbeginn ab dem 1. Juni 2021), der die durchschnittliche Anzahl der letzten drei Jahre übersteigt, eine Prämie in Höhe von 6.000 EUR. Bedingung für die Auszahlung der Ausbildungsprämie plus ist, dass das Ausbildungsverhältnis über die Probezeit hinaus fortbesteht. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen erheblich von der Corona-Krise betroffen ist. Dafür wurde seit Januar 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat Kurzarbeitergeld gezahlt oder der Umsatz ist seit April 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat um 30 Prozent gegenüber dem jeweiligen Zeitraum im Jahr 2019 zurückgegangen. Die Anträge sowie weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

  • Mehr Informationen zu den Fördermöglichkeiten der 1. Förderrichtlinie finden Sie unter:
    https://www.ihk-nuernberg.de/de/corona-virus/corona-virus-regelungen-ihk-pruefungen/corona-virus-foerdermoeglichkeiten-in-der-ausbildung-bundesprogramm-ausbildungs

  • Das Dokument "Bescheinigung der zuständigen Stelle" müssen Sie sich bestätigen lassen.
    Als IHK-Betrieb muss das ausgefüllte Dokument an ausbildungspraemie@nuernberg.ihk.de.
    HWK-Betriebe wenden sich bitte an lehrlingsrolle@hwk-mittelfranken.de.   

Kurzarbeitergeld - Agentur für Arbeit

Steuererleichterungen - Finanzamt

Liquiditätshilfe durch Kredite und Risikoübernahmen - LfA Förderbank Bayern

Infosammlung - IHK Nürnberg für Mittelfranken

Infosammlung - Handwerkskammer Nürnberg für Mittelfranken

Corona-Arbeitsschutzstandards

  • Am 23. Juni 2021 hat das Bundeskabinett die Neufassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Referentenentwurf, PDF-Datei, 159 KB) beschlossen. Die überarbeitete Verordnung tritt nach Ablauf der bisherigen Dritten Änderungsverordnung (PDF-Datei, 90 KB) am 1. Juli 2021 in Kraft und gilt bis spätestens zum 11. September 2021.
    Die neue Fassung der Arbeitsschutzverordnung ist etwas "weicher" formuliert als vorher: Arbeitgeber erhalten dadurch mehr Spielraum, aber leider bleiben dadurch auch mehr offene Fragen. Für die Arbeitgeber fehlt zu vielen Punkten wie beispielsweise zum Thema Home Office eine einfache und klare Regelung. So bleibt im Zweifel nur das Beibehalten eines hohen Home Office-Anteils, um haftungsrechtlich auf der sichereren Seite zu sein. Allgemein bleiben die Pflichten des Arbeitgebers nahezu identisch, zumal nach wie vor auf die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel verwiesen wird. Diese hat sich nicht geändert.
    www.ihk-nuernberg.de/de/corona-virus/oeffnung-von-geschaeften-und-betrieben/corona-virus-dienstreisen-arbeitsausfall-arbeitsschutz-was-ist-arbeitsrechtlich/

Kreditberatung - Sparkasse Mittelfranken Süd

  • Auf der folgenden Seite erhalten Geschäftskunden immer die aktuellsten Informationen zu den Finanzhilfen für Unternehmen, die durch Corona in finanzielle Nöte geraten sind: https://www.spkmfrs.de/corona
  • Hinweis: informieren Sie sich zuerst auf der genannten Seite, lassen Sie sich von Ihrem Steuerberater die erforderlichen Unterlagen zusammenstellen, vereinbaren Sie anschließend mit Ihrem Sparkassenbetreuer einen Termin

Videochat-Programme im Test

 

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