Corona-Hilfe

Informationen für Unternehmen in der Corona-Krise

Unsere Geschäftspartner bieten Ihrem Unternehmen schnell und unkomplizierte Hilfe auf folgenden Infoseiten, Hotlines und Informationsblättern:

 

Handlungsleitfaden für bayrische Betriebe zur Handhabung von 3G

Kabinettsbeschluss: Verschärfungen in Bayern ab 8. Dezember

Das Bayerische Kabinett hat am 3. Dezember beschlossen, ab 8. Dezember neue Corona-Regeln in Bayern einzuführen. Die Beschlüsse beziehen sich in großen Teilen auf die bereits am 7. Dezember in der Bund-Länder-Konferenz besprochenen Maßnahmen. Die wichtigsten Verschärfungen aus Sicht der Wirtschaft:

  • 2G-Regel im Einzelhandel: Bundesweit sollen unabhängig von der Inzidenz nur noch Geimpfte und Genesene Geschäftsräume betreten dürfen. Ausgenommen sind Läden des täglichen Bedarfs, die bei der Einführung der "Bundesnotbremse" festgelegt wurden. Öffnen dürfen demnach weiterhin der Lebensmittelhandel einschließlich Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Bau- und Gartenmärkte (auch der Weihnachtsbaumverkauf), und der Großhandel. Für Beschäftigte oder Inhaber im Einzelhandel gilt künftig 3G-Plus (Geimpfte oder Genesen, ersatzweise 2 PCR-Tests pro Woche).
  • Laut Bund-Länder-Beschluss wird die 2G-Regel auch auf Kultur und Freizeit ausgeweitet; dies war in Bayern allerdings bereits vorher der Fall.
  • Bei privaten Feiern oder Zusammenkünften gibt es gemäß Bund-Länder-Beschluss in Regionen mit einer Inzidenz über 350 Obergrenzen für geimpfte und genesene Teilnehmer: maximal 50 Personen in Innenräumen bzw. maximal 200 Personen im Freien sind demnach erlaubt.
  • Die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte werden nochmals verschärft: Angehörige eines Haushalts dürfen sich mit maximal zwei Personen aus einem weiteren Haushalt treffen, sobald ein Ungeimpfter unter diesen Personen ist. Kinder unter 12 werden nicht mitgezählt.
  • Bars und Diskotheken dürfen laut Bundesbeschluss zwar unter einer Inzidenz von 350 öffnen, das gilt jedoch nicht in Bayern: Hier wurden bereits vorher strengere Regeln beschlossen und Kneipen und Diskotheken landesweit geschlossen. Auch die derzeitige Sperrstunde um 22 Uhr in Bayern bleibt bestehen.
  • Künftig gilt auch für gastronomische Angebote unter freiem Himmel die 2G-Regel. 
  • Soweit möglich, sollen die Kommunen das Abbrennen von Feuerwerkskörpern wie bereits 2020 verbieten. Außerdem hat das Bayerische Kabinett den Bund aufgefordert, erneut ein Verkaufsverbot für Feuerwerkskörper zu erlassen. 
  • In Bayern dürfen vorerst keine Zuschauer zu "großen, überregionalen Sportveranstaltungen" zugelassen werden. Diese Regel soll bereits ab Samstag gelten.
  • Sonderhilfen für Schausteller: Um den vom Ausfall der Weihnachtsmärkte besonders betroffenen Schaustellern zu helfen, soll es Ausgleichszahlungen geben. Das Bayerische Wirtschaftsministerium soll dafür einen "Unternehmerlohn für Marktbeschicker und Schausteller" ausarbeiten, der bei 1 500 monatlich Euro liegen soll und von 1. November 2021 bis 31. März 2022 gezahlt werden soll. Weitere Informationen dazu unter www.ihk-nuernberg.de/unternehmerlohn-schausteller

Geplant ist, dass die Regeln über den 15. Dezember 2021 hinaus Bestand haben sollen. Dazu muss allerdings auf Bundesebene noch eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden.

Die Links zu den vollständigen Beschlüssen des Bayerischen Kabinetts und der Bund-Länder-Konferenz finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/s/137034.

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat hat eine "FAQ-Liste" mit einer genauen Übersicht über alle Geschäfte, die weiterhin ohne 2G öffnen dürfen, veröffentlicht (sogenannte "Positivliste"). Außerdem enthält das Dokument eine kurze Beschreibung, wie die Kontrolle der Kunden ablaufen soll. Das Dokument zum Download und viele weitere Informationen finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/wiedereroeffnung-der-wirtschaft/.

Neues Infektionsschutzgesetz (IfSG) tritt in Kraft: 3G am Arbeitsplatz und Homeoffice-Pflicht
Gemäß §28b des ab Mittwoch, 24. November in Kraft tretenden Infektionsschutzgesetzes, werden die 3G-Regelungen am Arbeitsplatz nun bundesweit vorgeschrieben. Dabei ergeben sich gegenüber dem aktuellen Stand in Bayern folgende Änderungen:

• 3G gilt in allen Betrieben, unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten. Es sind also jetzt auch kleine Betriebe mit weniger als 10 Arbeitnehmern erfasst.
• 3G am Arbeitsplatz gilt auch im Handel.
• Der G-Nachweis ist für das Betreten von Arbeitsstätten erforderlich. Eine Beschränkung auf geschlossene Räume enthält das Gesetz nicht.
• Erfasst sind nach dem Wortlaut alle Arbeitsstätten, „in denen physische Kontakte von Arbeitgebern und Beschäftigten untereinander oder zu Dritten nicht ausgeschlossen werden können“.
• Die Nachweise sind an jedem Arbeitstag erforderlich. Nicht Geimpfte oder Genesene müssen arbeitstäglich einen Test vorlegen. In der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung waren nur zwei Tests pro Woche vorgesehen.
• Mögliche Tests sind: Selbsttests unter Aufsicht, Schnelltests durch geschultes Personal oder PCR-Tests.
• Der Arbeitgeber ist weiterhin verpflichtet, seinen Arbeitnehmern zwei Tests pro Woche anzubieten. Für die darüber hinausgehenden Tests muss aber grundsätzlich der Arbeitnehmer selber sorgen.
• Der Arbeitgeber ist verpflichtet, 3G-Nachweise bei Zutritt zur Arbeitsstätte zu kontrollieren. Es ist zulässig, zu diesem Zweck den G-Status des Arbeitnehmers (Geimpft bzw. Genesen) zu erfassen und zu speichern.
• Die "Pflicht zum Homeoffice" gilt wieder: Künftig muss der Arbeitgeber den Beschäftigten die Arbeit in der eigenen Wohnung gestatten, wenn keine betrieblichen Gründe dagegen sprechen. Und Beschäftigte müssen das Angebot annehmen, wenn es ihrerseits keine zwingenden Gründe dagegen gibt.

Die neue Regelungen gelten zunächst bis 19. März 2022, und zwar unabhängig vom Stand der bayerischen Corona-Ampel. 

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Übersicht mit den wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema "Betrieblicher Infektionsschutz" unter www.bmas.de/DE/Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-ASVO/faq-corona-asvo.html veröffentlicht.

Die IHK München und Oberbayern bietet ebenfalls eine Seite mit Fragen und Antworten unter www.ihk-muenchen.de/de/Service/Recht-und-Steuern/Arbeitsrecht/Bestehende-Arbeitsverh%C3%A4ltnisse-K%C3%BCndigung-und-Sozialversicherung/Corona-Virus-Dienstreisen-Arbeitsausfall-Arbeitsschutz an.

Kurz-Webinar "Corona-Selbsttests im Unternehmen begleiten

  • In immer mehr Regionen Mittelfrankens findet die 3-G-Regel Anwendung. Damit sind die Kunden oder Mitarbeiter vieler Betriebe – sofern nicht geimpft oder genesen – auf aktuelle Testnachweise angewiesen, um Zugang zum Betrieb bzw. zu Kunden des Betriebes zu erhalten. Für beide Fälle gibt es die Möglichkeit, entsprechende Testnachweise (Muster für Testnachweis herunterladen, PDF-Dokument) selbst zu erstellen. Derzeit gelten folgende Regelungen hierzu:
    In Einrichtungen mit Testpflicht (Einzelhandel, Hotels, Restaurants, körpernahe Dienstleistungen etc.) können Sie Ihrem Kunden einen Testnachweis ausstellen, sofern dieser Selbsttest unter Aufsicht durchgeführt wird. Dieser Testnachweis kann dann innerhalb von 24 Stunden ab Vornahme der Testung auch für andere testgebundene Angebote genutzt werden (allerdings nicht für Besuche von Kliniken, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – also kein Testnachweis im Sinne von § 9 Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a) der 12. BayIfSMV).
    Auch im Rahmen der betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes kann ein Testnachweis ausgestellt werden, wenn die Testung durch Personal durchgeführt bzw. beaufsichtigt wird, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt.

    Die IHK bietet in Kooperation mit der DIHK-Bildungs-GmbH kostenfreie Webinare an:
  • Webinar "Corona-Selbsttests im Unternehmen begleiten" der DIHK-Bildungs-GmbH
  • Web-Seminar: Coronatests in Unternehmen - Was geht rechtlich, was nicht?
  • Web-Seminar: Covid-19-Selbsttests im Unternehmen organisieren und durchführen
  • Webinar "Corona-Impfungen - Antworten auf die häufigsten Fragen aus betrieblicher Sicht"

    Weitere Infos und die Anmeldung finden Sie unter www.ihk-akademie-mittelfranken.de/akademie/themen/kostenfreie-seminare-coronatests-in-unternehmen

 Hygienekonzept der IHK Nürnberg für Mittelfranken für Betriebe

Corona-Testangebotspflicht für Unternehmen

  • Alle Arbeitgeber in Deutschland müssen ihren Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, ab der kommenden Woche Corona-Tests anbieten. Das hat das Bundeskabinett am Dienstag, 13. April beschlossen. Die entsprechende Änderung der Arbeitsschutzverordnung hat die Regierung auf den Weg gebracht.
    Demnach müssen Arbeitgeber Schnell- oder Selbsttests einmal pro Woche anbieten. Für besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben, körpernahe Dienstleistungen ausführen oder in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, sind mindestens zwei Testangebote pro Woche Pflicht. Dies gilt zunächst bis 30. Juni 2021.
    Gemeinsame Aktivitäten der Wirtschaft haben dazu geführt, gegenüber den ersten sehr weitgehenden Regulierungsvorstellungen der Bundesregierung entscheidende Erleichterungen zu erreichen:
    • Schnelltests oder Selbsttests reichen aus
    • Selbsttests müssen nicht unter Aufsicht durchgeführt werden
    • Arbeitgeber müssen keinerlei Dokumentation über das Testergebnis und die zu testenden Personen durchführen. Erforderlich sind für den Arbeitgeber lediglich Nachweise über die Beschaffung von Tests oder über eine Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten
    • die Testung muss nicht während der Arbeitszeit erfolgen.
  • Unternehmen, die sich bereits jetzt über betriebliche Corona-Tests informieren, Hersteller und Anbieter von Tests suchen oder Mitarbeiter schulen möchten, finden alle Informationen auf unserer Seite zu Corona-Tests: www.ihk-nuernberg.de/corona-tests

Entscheidungsfinder für Coronahilfen

  • Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen "Entscheidungsfinder" entwickelt, um Unternehmen bei der Wahl zur richtigen Coronahilfe zu unterstützen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/ueberbrueckungshilfe

Überbrückungshilfe Corona - Wirtschaftsministerium

Bayerisches Hilfsprogramm für Kunst- und Kulturschaffende

  • Empfänger erhalten für den Zeitraum ab Oktober 2020 eine Finanzhilfe als Ersatz des entfallenden Unternehmerlohns von bis zu 1.180 Euro monatlich, die mit der derzeitigen, bis Ende des Jahres laufenden Überbrückungshilfe des Bundes kumulierbar ist. Das Solo-Selbständigen-Programm umfasst ein Gesamtvolumen von 37,5 Mio. Euro für das Jahr 2020. Weitere Informationen und eine Übersicht finden Sie unter:
    www.ihk-nuernberg.de/de/corona-virus/corona-virus-finanzielle-hilfen#hilfsprogrammkultur

Neustarthilfe für Soloselbständige

  • Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige in allen Wirtschaftszweigen finanziell unterstützt, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Dazu zählen Soloselbständige, die personenbezogene (z.B. Kosmetikerinnen und Kosmetiker) oder kreative, künstlerische Tätigkeiten ausüben (z.B. Musikerinnen und Musiker, Gestalterinnen und Gestalter, Fotografinnen und Fotografen) oder zum Beispiel im Gesundheitswesen (z.B. Therapeutinnen und Therapeuten, Trainer), der Tourismusbranche (z.B. Stadtführerinnen und Stadtführer, Reiseleiterinnen und Reiseleiter) oder Bildungsbranche (z.B. Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer, Coaches) tätig sind.
    Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung. Weitere Informationen finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/ueberbrueckungshilfe
  • Mit der Weiterführung der Neustarthilfe als Neustarthilfe Plus bis 30. September 2021, wurden nun auch die Antragsfristen für Erst- und Änderungsanträge bis zum 31. Oktober 2021 verlängert.

Corona-Hotline für Selbständige

  • Die Agentur für Arbeit hat eine Service-Hotline für Selbstständige, Solo-Selbstständige, Freiberuflerinnen und Freiberufler, Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer sowie Künstlerinnen und Künstler eingerichtet. Wer zu dieser Gruppe gehört und finanzielle Hilfen zur Sicherung des Lebensunterhalts benötigt und/oder Informationen zu Hilfsprogrammen des Bundes und der Länder sucht, erhält unter der gebührenfreien Nummer 0800 4555 521 von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr hilfreiche Auskünfte.
    Diese Servicerufnummer erleichtert die Beantragung der Grundsicherung sowie von Corona-Hilfen und ist optimal abgestimmt auf die Zielgruppe der Selbstständigen. Die Mitarbeiter erklären, wie Anträge gestellt werden können und welche Unterlagen erforderlich sind. Sie beraten außerdem psychologisch und helfen auch bei beruflicher Neuorientierung.
    Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr gebührenfrei erreichbar unter 0800 4555 521.

Ausbildungsprämie

  • Ausbildungsprämie (bei Erhalt des Ausbildungsangebotes)
    Unternehmen mit bis zu 499 Vollzeitäquivalente erhalten für jeden Auszubildenden (mit Ausbildungsbeginn ab dem 1. Juni 2021), eine Prämie in Höhe von 4.000 EUR, sofern die Zahl der für das neue Ausbildungsjahr geschlossenen Ausbildungsverträge auf dem durchschnittlichen Niveau der letzten drei Jahre gehalten wird. Bedingung für die Auszahlung der Ausbildungsprämie ist, dass das Ausbildungsverhältnis über die Probezeit hinaus fortbesteht. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen erheblich von der Corona-Krise betroffen ist. Dafür wurde seit Januar 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat Kurzarbeitergeld gezahlt oder der Umsatz ist seit April 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat um 30 Prozent gegenüber dem jeweiligen Zeitraum im Jahr 2019 zurückgegangen. Die Anträge sowie weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

  • Ausbildungsprämie plus (bei Erhöhung des Ausbildungsangebotes)
    Unternehmen mit bis zu 499 Vollzeitäquivalente erhalten für jeden Auszubildenden (mit Ausbildungsbeginn ab dem 1. Juni 2021), der die durchschnittliche Anzahl der letzten drei Jahre übersteigt, eine Prämie in Höhe von 6.000 EUR. Bedingung für die Auszahlung der Ausbildungsprämie plus ist, dass das Ausbildungsverhältnis über die Probezeit hinaus fortbesteht. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen erheblich von der Corona-Krise betroffen ist. Dafür wurde seit Januar 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat Kurzarbeitergeld gezahlt oder der Umsatz ist seit April 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat um 30 Prozent gegenüber dem jeweiligen Zeitraum im Jahr 2019 zurückgegangen. Die Anträge sowie weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

  • Mehr Informationen zu den Fördermöglichkeiten der 1. Förderrichtlinie finden Sie unter:
    https://www.ihk-nuernberg.de/de/corona-virus/corona-virus-regelungen-ihk-pruefungen/corona-virus-foerdermoeglichkeiten-in-der-ausbildung-bundesprogramm-ausbildungs

  • Das Dokument "Bescheinigung der zuständigen Stelle" müssen Sie sich bestätigen lassen.
    Als IHK-Betrieb muss das ausgefüllte Dokument an ausbildungspraemie@nuernberg.ihk.de.
    HWK-Betriebe wenden sich bitte an lehrlingsrolle@hwk-mittelfranken.de.   

Kurzarbeitergeld - Agentur für Arbeit

Steuererleichterungen - Finanzamt

Liquiditätshilfe durch Kredite und Risikoübernahmen - LfA Förderbank Bayern

Infosammlung - IHK Nürnberg für Mittelfranken

Infosammlung - Handwerkskammer Nürnberg für Mittelfranken

Corona-Arbeitsschutzstandards

  • Am 23. Juni 2021 hat das Bundeskabinett die Neufassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Referentenentwurf, PDF-Datei, 159 KB) beschlossen. Die überarbeitete Verordnung tritt nach Ablauf der bisherigen Dritten Änderungsverordnung (PDF-Datei, 90 KB) am 1. Juli 2021 in Kraft und gilt bis spätestens zum 11. September 2021.
    Die neue Fassung der Arbeitsschutzverordnung ist etwas "weicher" formuliert als vorher: Arbeitgeber erhalten dadurch mehr Spielraum, aber leider bleiben dadurch auch mehr offene Fragen. Für die Arbeitgeber fehlt zu vielen Punkten wie beispielsweise zum Thema Home Office eine einfache und klare Regelung. So bleibt im Zweifel nur das Beibehalten eines hohen Home Office-Anteils, um haftungsrechtlich auf der sichereren Seite zu sein. Allgemein bleiben die Pflichten des Arbeitgebers nahezu identisch, zumal nach wie vor auf die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel verwiesen wird. Diese hat sich nicht geändert.
    www.ihk-nuernberg.de/de/corona-virus/oeffnung-von-geschaeften-und-betrieben/corona-virus-dienstreisen-arbeitsausfall-arbeitsschutz-was-ist-arbeitsrechtlich/

Kreditberatung - Sparkasse Mittelfranken Süd

  • Auf der folgenden Seite erhalten Geschäftskunden immer die aktuellsten Informationen zu den Finanzhilfen für Unternehmen, die durch Corona in finanzielle Nöte geraten sind: https://www.spkmfrs.de/corona
  • Hinweis: informieren Sie sich zuerst auf der genannten Seite, lassen Sie sich von Ihrem Steuerberater die erforderlichen Unterlagen zusammenstellen, vereinbaren Sie anschließend mit Ihrem Sparkassenbetreuer einen Termin

Videochat-Programme im Test

 

Sollten Sie weiterführende Unterstützung benötigen, sind wir gerne für Sie da und stehen Ihnen zur Seite.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!