Corona-Hilfe

Informationen für Unternehmen in der Corona-Krise

Unsere Geschäftspartner bieten Ihrem Unternehmen schnell und unkomplizierte Hilfe auf folgenden Infoseiten, Hotlines und Informationsblättern:


Umfrageergebnis

Wir haben aktuell eine Umrfrage zur wirtschaftlichen Lage in unserem Landkreis durchgeführt. Hier finden Sie das Ergebnis unserer Umfrage: Auswertung Blitzumfrage Landkreis Roth


Aktuelle Regelungen für die Wirtschaft, Stand 12.04.2021
IHK FAQ

Verlängerung des Lockdown bis 9. Mai / Geplante Bundeseinheitliche Notbremse

  • Das bayerische Kabinett hat am Dienstag, den 13. April beschlossen, den Lockdown in Bayern bis zum 9. Mai zu verlängern. Ebenfalls am Dienstag, 13. April hat das Bundeskabinett eine Novelle des Infektionsschutzgesetzes beschlossen, mit dem bundeseinheitliche Regelungen bei hohen Inzidenzzahlen durchgesetzt werden sollen. Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 sollen künftig weiterhin die Länder über Art und Umfang von Maßnahmen entscheiden. In Landkreisen oder Städten, die an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine 7-Tage-Inzidenz von über 100 aufweisen, sollen künftig einheitliche harte Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelten. Die geplante Gesetzesänderung soll bereits in der kommenden Woche in Kraft treten.
    www.ihk-nuernberg.de/lockdown

Einzelhandel: Zutritt in Verbindung mit Terminshopping bei regionaler Inzidenz >100 und "Click & Meet"-Test ab 12.04.2021

 Änderung der 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

  • Die Verordnung zur Änderung der Zwölften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und der Einreise-Quarantäneverordnung vom 25. März 2021 trat zum 27. März 2021 in Kraft.
    Die Änderungen betreffen insbesondere die speziellen Besuchs- und Schutzregelungen z. B. in Krankenhäusern (vgl. § 9 der 12. BayIfSMV) sowie die Schulen (vgl. § 18 der 12. BayIfSMV). Die Bestimmungen der jetzigen Einreise-Quarantäneverordnung werden bis 18. April 2021 verlängert.
    Die Änderungen finden Sie im Wortlaut als PDF-Datei auf unserer Website bei den Dokumenten: https://www.ihk-nuernberg.de/s/137034

Hygienekonzept der IHK Nürnberg für Mittelfranken für Betriebe

Corona-Testangebotspflicht für Unternehmen

  • Alle Arbeitgeber in Deutschland müssen ihren Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, ab der kommenden Woche Corona-Tests anbieten. Das hat das Bundeskabinett am Dienstag, 13. April beschlossen. Die entsprechende Änderung der Arbeitsschutzverordnung hat die Regierung auf den Weg gebracht.
    Demnach müssen Arbeitgeber Schnell- oder Selbsttests einmal pro Woche anbieten. Für besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben, körpernahe Dienstleistungen ausführen oder in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden, sind mindestens zwei Testangebote pro Woche Pflicht. Dies gilt zunächst bis 30. Juni 2021.
    Gemeinsame Aktivitäten der Wirtschaft haben dazu geführt, gegenüber den ersten sehr weitgehenden Regulierungsvorstellungen der Bundesregierung entscheidende Erleichterungen zu erreichen:
    • Schnelltests oder Selbsttests reichen aus
    • Selbsttests müssen nicht unter Aufsicht durchgeführt werden
    • Arbeitgeber müssen keinerlei Dokumentation über das Testergebnis und die zu testenden Personen durchführen. Erforderlich sind für den Arbeitgeber lediglich Nachweise über die Beschaffung von Tests oder über eine Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten
    • die Testung muss nicht während der Arbeitszeit erfolgen.
  • Unternehmen, die sich bereits jetzt über betriebliche Corona-Tests informieren, Hersteller und Anbieter von Tests suchen oder Mitarbeiter schulen möchten, finden alle Informationen auf unserer Seite zu Corona-Tests: www.ihk-nuernberg.de/corona-tests

 

Entscheidungsfinder für Coronahilfen

  • Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen "Entscheidungsfinder" entwickelt, um Unternehmen bei der Wahl zur richtigen Coronahilfe zu unterstützen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/ueberbrueckungshilfe

Überbrückungshilfe Corona - Wirtschaftsministerium

Außerordentliche Wirtschaftshilfe - Novemberhilfe

  • Antragstellung: Die Anträge können ab sofort über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de).
    Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen ist. Beantragt wird die Novemberhilfe mit Unterstützung eines Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers, vereidigten Buchprüfers oder Rechtsanwalts.
    Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag selbst (ohne prüfenden Dritten, mit Elster-Formular) bis 5.000 Euro beantragen. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgt voll elektronisch über die Plattform der Überbrückungshilfen www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Bayerisches Hilfsprogramm für Kunst- und Kulturschaffende

  • Empfänger erhalten für den Zeitraum ab Oktober 2020 eine Finanzhilfe als Ersatz des entfallenden Unternehmerlohns von bis zu 1.180 Euro monatlich, die mit der derzeitigen, bis Ende des Jahres laufenden Überbrückungshilfe des Bundes kumulierbar ist. Das Solo-Selbständigen-Programm umfasst ein Gesamtvolumen von 37,5 Mio. Euro für das Jahr 2020. Weitere Informationen und eine Übersicht finden Sie unter:
    www.ihk-nuernberg.de/de/corona-virus/corona-virus-finanzielle-hilfen#hilfsprogrammkultur

Überbrückungshilfe III jetzt auch für große Unternehmen

  • Jetzt können auch größere vom Lockdown betroffene Unternehmen die Überbrückungshilfe III beantragen. Die bislang geltende Umsatzhöchstgrenze von 750 Millionen Euro entfällt für vom Lockdown betroffene Unternehmen. Dies gilt für Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche, die von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffen sind, sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche.
    Darüber hinaus können Hersteller und Großhändler die Kosten von verderblicher Ware für die Gastronomie und den Garten- und Gemüsebau im Rahmen der Überbrückungshilfe III ebenfalls ansetzen. Die FAQs des Bundeswirtschaftsministeriums zur Überbrückungshilfe III wurden umfassend aktualisiert.
    Eine Webinar-Aufzeichnung: "Überbrückungshilfe III - Was geht und was geht nicht?" finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/s/138972.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ihk-nuernberg.de/ueberbrueckungshilfe.

Verlängerung der Corona-Hilfen bis Mitte 2021

  • Die Europäische Kommission hat die Verlängerung der bisherigen beihilferechtlichen Grundlagen für die Corona-Hilfen genehmigt. Die entsprechenden Hilfen können nun bis zum 30. Juni 2021 weitergewährt werden. Die Bundesregierung verlängert daher das KfW-Sonderprogramm bis zum 30. Juni 2021, um Unternehmen weiterhin verlässlich mit Liquidität zu versorgen.
    Ebenso können die LfA-Corona-Hilfen nunmehr nahtlos weiter beantragt werden können. Dies umfasst vor allem die bewährten Schnellkredite der beiden Förderbanken. Auch die Genehmigung für den BayernFonds für Unternehmen mittlerer Größe wurde verlängert und an die neue Laufzeit angepasst. Ab sofort kann der BayernFonds Garantien bis 30. Juni 2021 gewähren und Rekapitalisierungsmaßnahmen bis 30. September 2021 einsetzen.
    https://www.ihk-nuernberg.de/finanzielle-hilfen

Neustarthilfe für Soloselbständige

  • Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige in allen Wirtschaftszweigen finanziell unterstützt, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Dazu zählen Soloselbständige, die personenbezogene (z.B. Kosmetikerinnen und Kosmetiker) oder kreative, künstlerische Tätigkeiten ausüben (z.B. Musikerinnen und Musiker, Gestalterinnen und Gestalter, Fotografinnen und Fotografen) oder zum Beispiel im Gesundheitswesen (z.B. Therapeutinnen und Therapeuten, Trainer), der Tourismusbranche (z.B. Stadtführerinnen und Stadtführer, Reiseleiterinnen und Reiseleiter) oder Bildungsbranche (z.B. Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer, Coaches) tätig sind.
    Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung. Weitere Informationen finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/ueberbrueckungshilfe

Corona-Hotline für Selbständige

  • Die Agentur für Arbeit hat eine Service-Hotline für Selbstständige, Solo-Selbstständige, Freiberuflerinnen und Freiberufler, Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer sowie Künstlerinnen und Künstler eingerichtet. Wer zu dieser Gruppe gehört und finanzielle Hilfen zur Sicherung des Lebensunterhalts benötigt und/oder Informationen zu Hilfsprogrammen des Bundes und der Länder sucht, erhält unter der gebührenfreien Nummer 0800 4555 521 von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr hilfreiche Auskünfte.
    Diese Servicerufnummer erleichtert die Beantragung der Grundsicherung sowie von Corona-Hilfen und ist optimal abgestimmt auf die Zielgruppe der Selbstständigen. Die Mitarbeiter erklären, wie Anträge gestellt werden können und welche Unterlagen erforderlich sind. Sie beraten außerdem psychologisch und helfen auch bei beruflicher Neuorientierung.
    Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr gebührenfrei erreichbar unter 0800 4555 521.

Ausbildungsprämie

  • Wichtige Änderungen zur Beantragung verschiedener Unterstützungsleistungen für Ausbildungsbetriebe sind zum 11. Dezember in Kraft getreten.
    Ab sofort können alle Unternehmen eine Prämie erhalten, wenn sie Auszubildende aus insolventen Betrieben übernehmen – und zwar unabhängig von der Betriebsgröße. Die Bundesregierung hat die entsprechenden Fördervoraussetzungen erweitert. Zudem sind die Antragsfristen für Übernahmeprämien und Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung (für Unternehmen unter 250 Vollzeitäquivalenten) bis Mitte 2021 verlängert worden.
    Interessenten können die Förderung – auch rückwirkend zu den verbesserten Konditionen – bei den Agenturen für Arbeit beantragen. Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.ihk-nuernberg.de/ausbildungspraemie
  • Sämtliche Informationen für Ausbildungsbetriebe zur Beantragung der Prämie bei der Bundesagentur für Arbeit finden Sie unter: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern
  • Das Dokument "Bescheinigung der zuständigen Stelle" müssen Sie sich Bestätigen lassen.
    Als IHK-Betrieb muss das ausgefüllte Dokument an ausbildungspraemie@nuernberg.ihk.de.
    HWK-Betriebe wenden sich bitte an lehrlingsrolle@hwk-mittelfranken.de.   

Kurzarbeitergeld - Agentur für Arbeit

Steuererleichterungen - Finanzamt

Liquiditätshilfe durch Kredite und Risikoübernahmen - LfA Förderbank Bayern

Infosammlung - IHK Nürnberg für Mittelfranken

Infosammlung - Handwerkskammer Nürnberg für Mittelfranken

Corona-Arbeitsschutzstandards

  • Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat in einen Leitfaden zum einheitlichen Arbeitsschutz Informationen zusammengestellt, wie Unternehmen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter während Corona schützen können

Kreditberatung - Sparkasse Mittelfranken Süd

  • Auf der folgenden Seite erhalten Geschäftskunden immer die aktuellsten Informationen zu den Finanzhilfen für Unternehmen, die durch Corona in finanzielle Nöte geraten sind: https://www.spkmfrs.de/corona
  • Hinweis: informieren Sie sich zuerst auf der genannten Seite, lassen Sie sich von Ihrem Steuerberater die erforderlichen Unterlagen zusammenstellen, vereinbaren Sie anschließend mit Ihrem Sparkassenbetreuer einen Termin

Videochat-Programme im Test

 

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